Ein Gedicht

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      Schlaflos durch die Nacht
      Wer hätte es gedacht
      Aber pass auf dich auf und geb acht
      Denn er kommt in seiner dunklen Tracht
      Das Messer hält er fest in seiner Hand
      Presst deinen müden Körper an die Wand
      Seine Augen sind kalt und leer
      Zu atmen fällt dir schwer
      Du flehst ihn an und fängst an zu weinen
      Vor angst beginnst du um dein Leben zu schreien
      In deinem Kopf fängt es an zu beben
      Durch ihn rauscht dein bisheriges Leben
      Du schreist und es pocht dein Herz
      Jetzt spürst einen grausamen Schmerz
      Das Messer presst er lachend und langsam in deine Brust
      Ein lauter gequälter Schrei denn du weißt das du sterben musst
      Aus deiner Brust fließt viel Blut
      Er lächelt und sagt alles wird gut
      Plötzlich fängt er an laut zu lachen
      Er fragt dich was willst du machen
      Er geht weg und lässt dich nun ganz allein
      Du wirst schwach und fragst dich wie kann das sein
      Warum tut er mir das an
      Ich hab doch nichts getan
      Es wird dunkel und kalt doch öffnest deine Augen
      Du zitterst noch und kannst es kaum glauben
      Denn du bist in einem vertrautem Raum
      Dir wird klar es war ein böser Albtraum
      Du fragst dich werde ich es wieder schaffen
      Doch vor angst und kannst du nicht mehr schlafen
      Schlaf los durch die Nacht
      Wer hätte es gedacht
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      Beitrag von „MichaelaM“ ()

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