Obsidio Rückblick 2017

      Obsidio Rückblick 2017

      Obsidio 2017

      Das Obsidio der Zwischenwelten wo
      Barden halb als Götter gelten,

      wo Wikinger wie in Walhall genießen,
      dass Ströme reinen Metes fließen,

      wo Weltenbaumes Grün erstrahlt und
      jeder nach Gewissen zahlt,

      sich immer neue Freunde finden und
      aller Seelen-Sorg' verschwinden.

      Adjaston

      Meine Lieben, wiedereinmal ist ein
      neues Obsidio vorbei und die Schwelle zwischen Paradies und Realität
      wieder hinter uns.

      Für die die ich schmerzlich wieder in
      den Alltag entfliehen lassen musste und für die die dieses Mal nicht
      die Gelegenheit hatten ist diese kleine Zusammenfassung:

      Während im Stress des Alltags und in
      Wochenlanger Planung und Suche nach der Möglichkeit auf das Obsidio
      zu kommen schon fast in Verzweiflung untergehend der Gedanke es nicht
      zu schaffen aufkam öffnete sich mir aus heiterem Himmel die
      Möglichkeit durch unseren lieben Blaubär, der keine Mühe scheute
      seine Fahrgelegenheit zu fragen und überzeugen mich und meine Liebe
      Vahlmehra mitzunehmen.

      So kam es, dass wir nach einigen
      durchgezockten und angestrengten Tagen ab 4 Uhr morgens auf
      Rückmeldungen warteten zur Abholung die um 7 Uhr geplant war,
      während wir die Gelegenheit zum Packen nutzten. Leider ergaben sich
      einige Verzögerungen, doch schon um ca 13 Uhr war die Abfahrt und
      die Anschließende Ankunft an der Brandengrabenmühle um ca 16 Uhr.

      Warmer Empfang und kalter Met erwartet
      uns und zwischen Freudentränen und Katerjammer – die vorherigen
      Tage waren wohl eingehend die alkoholischen Getränke studiert worden
      um deren Sicherheit und Geschmack zu testen.

      Die Feuer brennen und die Spannungen
      des Alltags fallen einem schon allein durch das paradisische Grün
      überall herum schlagartig von der Seele.

      Mein Gedanke war einen Bericht zu
      schreiben, doch davon abgesehen, dass „Was auf dem Obsidio passiert
      – bleibt auf dem Obsidio“ gilt, ist das wundersame Gefühl, diese
      Leichtigkeit und ehrliche universelle Liebe die zwischen den Menschen
      herrscht nicht wirklich in Worte zu fassen.
      Obsidio kann man nicht
      beschreiben, man muss es leben und erleben.

      Vom Feuer und Met gewärmt sind die
      Zunge und Gedanken so frei, dass die schönsten und intensivsten
      Gespräche aufknospen und Diskussionen und Philosophien völlig frei
      unter den verschiedensten Gedanken ersprießen.

      Zwischen Gesprächen und Getränken
      hatten wir die Möglichkeit dieses Mal zwei Bands lauschen zu dürfen,
      den Zwiebeln und den Black Sheep.
      Dieses Jahr gab es zu essen vom
      Feinsten, Nudelsalat, Kartoffelsalat, Omlette mit selbst gesammelten
      Pilzen und Spanferkel.
      Also kann man sagen, wer essen will wie die
      Götter und trinken wie die Asen, für den ist Obsidio ein kleines
      Walhall!

      Neben der Entspannung kommen natürlich
      auch Aufgaben auf, die erledigt werden müssen – ob es Bewirtung
      ist, weil es einfach dazu gehört und den Flair vertieft – die
      Versorgung durch Essen, von fähigen Händen zubereitet, - oder das
      Gute Auge zu haben, welcher Becher weggeräumt werden kann oder wo
      Müll zu entsorgen ist – diese Aufgaben erledigen sich fast schon
      von alleine.

      Die Gruppendynamik wird jedes Jahr
      besser und auch unbeliebte Aufgaben finden einen treuen Helfer, der
      auch von sich aus seinen Weg findet und seine Zeit opfert.

      Zeit – auch ein wichtiges Merkmal,
      welches anzusprechen gilt – Zeit ist das relativste auf der Welt
      und existiert auf dem Obsidio nicht – okay, es gibt hell und dunkel
      – dunkel ist meistens Nacht, soviel habe ich bisher in Erfahrung
      gebracht^^
      Eine Stunde auf dem Obsidio kann eine Ewigkeit sein
      oder eine Sekunde – in völligen Glücksgefühlen verbringt man
      einen Rausch, der einem das Herz erfüllt und einen genügend Wärme
      für Wochen mitnehmen lässt.

      Jedes Mal hat mir bisher neue Freunde
      beschert, alte Freundschaften vertieft und Einblicke gegeben, die ich
      im Stress des Alltags gar nicht hätte finden können.

      Vor allem – wer sich selbst die Zeit
      nimmt und sich die Zeit gönnt, sinnierend ins Lagerfeuer schauend,
      beim Nippen am Met oder während dem genießen des unglaublichen
      Sternenhimmels, der findet eine Sache, die wir zu gerne in der Welt
      verlieren endlich wieder – sich selbst!

      In Liebe und Vorfreude auf unsere
      nächste Zusammenkunft

      euer Adjaston
      :00003280: Quid quid agis prudenter agas et respice finem! :00003280:
      Hallo Liebe Obsidianer

      Ich möchte im namen von Jürgen ein ganz großes Lob aussprechen.
      Am Montag gegen Abend hatte er nochmal bestätigt dass dieses Wochenende seit sehr langer Zeit mal wieder sehr schön war. Und er wünscht sich dass dies so für die zukünftigen Feste bleiben soll.
      Zitat Anfang: "Diese Woche war seit ewigen Zeiten die geilste Woche, ich konnte so richtig entspannen und ich freue mich auf nächstes Jahr." Zitat Ende

      Und auch ich möchte mich bei einigen bedanken. Ihr habt mir gezeigt dass Zwischen-Welten nun mal doch iwo meine Familie geworden ist. Daher bedanke ich mich herzlich bei euch allen. Am meisten aber bei Appa's Tina.... (ernsthaft wir müssen uns überlegen wie wir die steffis und tinas in der truppe iwie erkenntlich machen wer gemeint ist), bei Nex und steffi und bei Adja und Becky.

      Außerdem möchte ich an die Köche unter uns ein großes Lob Aussprechen die so Tatenkräftig in der Küche geholfen Haben. Da waren Jeremy, Shangry und Leon die am Samstag auf die Brötchen geachtet haben. Dennis und Steffi, die so herrliche Nudelsalate hinbekommen haben, Appa und Micha die mir beim Kartoffelsalat geholfen haben. Und Tina die wirklich eine große Stütze war was alles drumherum betraf besonders für Stockbrotteig. Außerdem natürlich Kerito, Nex, Steffi, und Spencer die beim spülen kräftig dabei waren.
      und natürlich die Spühlmaschine die am Sonntag dann den Geist aufgegeben hat :P

      PS: falls ich wen vergessen haben sollte habt Nachsicht ich war auch gut beim Alk dabei und kann mir nicht immer alles merken wer hilft und bla..... natürlich seid ihr alle gemeint die so Tatenkräftig mich unterstützt haben.

      VIELEN DANK AN ALLE <3

      Welch süßer Duft zieht durch die Nacht,
      Mich aus meinem Schlaf erwacht.
      Gibt mir das Gefühl frei zu sein,
      Einsam und doch nicht allein.

      Der Duft zieht mich zu ihr,
      Wer auch immer wartet hier.
      Was immer sie mit mir macht,
      Diese süße Vollmondnacht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „BadCat“ ()